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Einkehrzeit? Einkehrzeit!

Käbacher Einkehrzeit

Wie ist das bei ihnen? Könnte der Tag auch ein paar Stunden mehr haben, weil eine Fülle von Aufgaben darauf wartet, angepackt zu werden? Möchten sie manchmal einfach raus aus dem Hamsterrad und abschalten, etwas anderes hören und sehen? Mal nicht an das denken, was noch geschafft werden soll.

 

Oder ist das bei ihnen ganz anders? Reihen sich Stunden und Tage aneinander, ohne wirkliche Abwechslung? Sind die Kinder oder Enkel aus dem Haus und haben nur wenig Zeit, mal bei ihnen vorbei zu schauen?

 

Ganz egal, wie ihre Lebensumstände auch sein mögen, wir laden sie ein, bei uns einzukehren. Station zu machen. Anzuhalten. Innezuhalten. Atem zu schöpfen. Bei Kaffee und Kuchen mit anderen ins Gespräch zu kommen.

 

Vielleicht neu über Gott und die Welt nachzudenken. Aus der Andacht Impulse für das eigene Leben und den Glauben empfangen. Zu entdecken, wofür man dankbar sein darf.

 

Oder einfach mal über den Tellerrand schauen, wenn Gäste und Referenten uns an besonderen Erlebnissen oder Ereignissen teilhaben lassen. Oder über ein Thema etwas zu erfahren, mit dem man sich vorher kaum beschäftigt hat. Gemeinsam mit anderen zu singen und manchmal auch Musik einfach nur zu genießen…

 

Das alles – und noch mehr – können sie bei der Käbacher Einkehrzeit miterleben.

 

Ich erinnere mich noch gut an die Stille im Raum, als Frau Weymar aus Kieselbach davon berichtete, wie ihre Familie 25 Jahre lang die demenzkranke Mutter umsorgte – bis zum Ende.

Kaffe-Runde
Kaffe-Runde

Oder an Lydia, die uns nach Costa Rica „mitnahm“ und uns vom Leben in diesem mittelamerikanischen Staat erzählte und von den vielen Straßenkindern, denen sie und andere von Jesus erzählen durften.

 

Gern denke ich auch an die Veeh – Harfengruppe aus Wasungen, die uns ein besonderes Adventsprogramm gestaltete oder an Lukas, der extra für uns ein Musikstück eingeübt hat und sein Keyboard mitbrachte, damit es auch richtig gut klingt. Und Anna fällt mir ein, die für uns auf der Tonflöte spielte und für uns gesungen hat.

 

Ich denke an Bilder von Blumen und Winterlandschaften, die mir bewusst gemacht haben, wie schön und wunderbar die Welt ist, in der wir leben dürfen. Ich denke an Bilder, die meine Gedanken zu dem hinlenkten, der das alles so wunderbar geschaffen und geordnet hat – unserem Gott.

 

Neugierig geworden? Dann schauen sie doch mal rein! Jeden ersten Donnerstag im Monat von 15.00 – 17.00 Uhr können sie einkehren im Haus der Landeskirchlichen Gemeinschaft in Asbach, Käbach34.

 

Wir freuen uns auf sie!

 

Christina Lüdecke

Termine

Nächste Veranstaltungen:

21. 04. 2020 - 20:00 Uhr
 
22. 04. 2020 - 19:30 Uhr
 
24. 04. 2020 - 19:30 Uhr